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Namibia

Vom 05. - 12. Juli 2002 war ich mit dem Reiseveranstalter in Namibia. Für mich als Natur- und Tierliebhaberin war diese Reise ein wahrer Augenschmaus. 

Ich habe hier einige wenige Bilder für Sie eingestellt. Insgesamt habe ich fast 700 Bilder und einen 2 stündigen Video mitgebracht. Hier geht es in erster Linie darum einen kleinen Einblick in das Land zu bekommen. Im Büro können Sie sich eine komplette Bilder-CD und den Video ausleihen.

Bei Fragen, wenden Sie sich gern an mich

Angelina Heer

Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Unser Land ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.

01. Tag / 05.Juli 2002  Windhoek Flughafen – Kalahari Wüste                         250 km

 Ankunft der Reisegruppe am Internationalen Flughafen Windhoek. Begrüßung durch Ihre örtliche Reiseleitung, danach Gelegenheit zum Geldwechsel am Flughafen.

 Anschließend Fahrt über Dordabis und Uhlenhorst zur Intu Afrika Lodge. 

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Ankunft gegen Mittag. Leichtes Mittagessen auf der Lodge. Am Nachmittag unternehmen wir eine Rundfahrt im offenen Allradfahrzeug über das weite Gelände.

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Den Sonnenuntergang konnten wir beim Sundowner in der Kalahari geniessen.

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Abendessen und Übernachtung auf der Intu Afrika Lodge****.

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Intu Afrika***

Im roten Sand der Kalahari, wo die Buschmänner gleich ihren Ahnen noch jagen und sammeln, gibt Ihnen Intu Afrika Kalahari Game Reserve einen Einblick in das Leben in Afrika bevor Geschichte überhaupt aufgezeichnet wurde. Wanderungen zum Sonnenaufgang, Besuch der Buschmänner und Wildbesichtigungsfahrten gehören zum Programm eines Besuches auf Intu Afrika.

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02. Tag / 06.Juli 2002  Kalahari Wüste – Okapuka Ranch                         280 km

 Frühmorgens nach einem stärkenden Kaffee erwartet uns zunächst einer der auf dem Gelände der Lodge ansässigen San (Buschmänner) zu einer morgendlichen Wanderung durch die Dünen. Die traditionelle Lebensweise der San, sowie die vielseitige Fauna und Flora dieser unwirtlichen Landschaft werden erklärt.

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Nach dem ausgiebigen Frühstück geht es über den Wendekreis des Steinbocks nach Norden bis Rehoboth. Mittagessen am Oanob Damm.

 Rehoboth:

Wie so viele Städte in Namibia entstand auch Rehoboth um eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen im 19 Jh. vom Kapland zum Oranjefluß.

 Weiterfahrt direkt nach Norden bis zur Okapuka Ranch. Nachmittags Beobachtung der Löwen bei der Fütterung. Abendessen und Übernachtung Okapuka Ranch****.

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Okapuka Ranch****

Die komfortable Lodge liegt nördlich von Windhoek am Osthang der Onyati Berge mit freiem Blick über die Hochebene. Traumhafte Sonnenuntergänge, Pirschfahrten, Löwenfütterungen und sehr gut ausgestattete Zimmer erwarten Sie auf Okapuka!

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03. Tag / 07.Juli 2002   Okahandja – Otjikotosee                                                    450 km

 Nach dem Frühstück Abfahrt zum Etosha Nationalpark. In Okahandja besuchen wir den örtlichen Holzschnitzermarkt, die Figuren werden meist aus Dolfholz geschnitzt.

 Okahandja:

Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können noch die Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigt werden. 

 Das Mittagessen findet auf der Otjibamba Lodge bei Otjiwarongo statt.

 Bei Tsumeb besuchen wir den Otjikotosee.

 Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu  90 Meter tief  – obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll.

Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt, einiges wurde später geborgen und ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt. 

Tsumeb:

Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden.

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 Spätnachmittags Ankunft am Etosha Nationalpark.  Abendessen und Übernachtung auf der Mokuti Lodge****. 

Mokuti Lodge****

Die Mokuti Lodge liegt am Eingang zum weltberühmten Etosha Nationalpark und ist bekannt für Komfort und gute Gästebetreuung. Geführte, fakultativ angebotene Ausflüge im offenen Fahrzeug in den Etosha Nationalpark machen das Naturerlebnis vollkommen

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04. Tag / 08.Juli 2002  Etosha Nationalpark                                                  320 km

 Frühstück. Ganztägige Pirschfahrten und Wildbeobachtungen im Etosha Nationalpark.

Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die jetzige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.

 Mittagessen in einem Rastlager des Parks.

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Spätnachmittags Fahrt durch das südliche Tor aus dem Etosha Nationalpark hinaus. Abendessen und Übernachtung auf der Gästefarm Namatubis***.

Gästefarm Namatubis***

Namatubis liegt 80km südlich vom Anderson Gate des Etosha Nationalparks entfernt. Die 23 Zimmer sind mit je 2 Betten und eigenem Bad ausgestattet, auf der privaten Veranda kann man die Ruhe genießen. Zur Anlage gehören ein Restaurant, Bar und Schwimmbad.

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05.Tag / 09.Juli 2002   Namatubis Gästefarm – Damaraland                           300 km

 Nach dem Frühstück Fahrt nach Westen ins Damaraland. Unterwegs besichtigen wir noch die sogenannte Fingerklippe, einen steil in den Himmel ragenden Felsen, mitten im ‚Tal der Ugabterrassen‘ gelegen. 

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Fingerklippe:

Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste eines früheren Plateaus, das später vom Ugab-Fluß ausgewaschen wurde. 

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Damaraland:

Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem  eine abgeschiedene  Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt. Zum einen liegt hier der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, zum anderen gibt es zahlreiche Felsmalereien, wie z.B die berühmte Weiße Dame. Eine weitere Freilichtgalerie kann man in Twyfelfontein besichtigen. Es handelt sich hierbei um eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas.

 Weiterfahrt nach Westen via Khorixas ins Damaraland. Mittagessen als Picknick unterwegs. Nachmittags Besuch im ‚Versteinerten Wald‘.

 Versteinerter Wald:

Vor etwa 200 Mio. Jahren wurden diese Bäume an einem anderen Ort entwurzelt und von Flüssen während eine Flutwelle hierher getragen, von Ablagerungen bedeckt und schließlich von Erosion wieder freigelegt. 

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 Anschließend besuchen wir noch die „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“.

 Besichtigung des Mowani Mountain Camp

Das märchenhafte Mowani Mountain Camp liegt in der zeitlosen Landschaft des südlichen Damaralandes inmitten gigantischer Granitmurmeln. Das Camp wurde im Stil eines afrikanischen Dorfes an einem Hang mit Blick über das Aba-Huab Rivier und die dahinterliegenden Sandsteinformationen erbaut. Die Zimmer bestehen aus phantasievoll eingerichteten Luxuszelten. Mowani verspricht Ruhe, Frieden und eine stilvolle Atmosphäre. 

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 Orgelpfeifen und Verbrannter Berg:

Zwei geologische Besonderheiten die nicht versäumt werden sollten: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht. 

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Der “Verbrannte Berg” erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, daß hier ein verheerendes Feuer gewütet hat.

 Abendessen und Übernachtung in der Twyfelfontein Lodge***. 

Twyfelfontein Country Lodge***

Die Lodge hat 56 en suite Doppelzimmer. Die Felsgravuren von Twyfelfontein, die “Orgelpfeifen”, der “Verbrannte Berg” und “Versteinerte Wald” sind die Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Schwimmbad, Bar und Restaurant gehören auch zur Hotelanlage.

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06.Tag            / 10.Juli 2002  Damaraland – Kreuzkap - Swakopmund                          450 km

 Frühstück. Vormittags Besichtigung der Felsgravuren von Twyfelfontein, anschließend fahren wir nach Süden via Uis am Brandberg vorbei nach Swakopmund. Zu Mittag essen wir in der kleinen Ortschaft Uis.

 Twyfelfontein:

Hier besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.

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Brandberg:

Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Namibfläche ragt das vulkanisch entstandene Massiv weithin sichtbar hervor. Das gesamte Brandbergmassiv ist etwa 30 km lang und nimmt eine Fläche von 750 qkm ein. In der Abendsonne leuchtet der Berg rot-golden, bekannt ist das Gebiet aber vor allem durch die vielen Felszeichnungen.

 Weiterfahrt nach Westen an die Küste des Südatlantiks – hier besuchen wir die Robbenkolonie am Kreuzkap.

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 Kreuzkap:

Das Kreuzkap liegt etwa 115 km nördlich von Swakopmund. Diego Cao, der erste Europäer, der je die Küste Namibias betrat, errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I von Portugal ein Kreuz. Das Kreuzkap hat aber nicht nur historische Bedeutung, es ist auch eine Kolonie der Zwergpelzrobbe, auch Seelöwe genannt. Bis zu 100.000 Tiere halten sich hier zeitweise im Wasser und am Strand auf. Hier bringen sie auch ihre Jungen zur Welt. Die Robbenmännchen brechen kurz nach Ende der Paarungszeit zur einer langen Reise in den Südatlantik auf. Im Oktober machen sie sich wieder auf den Heimweg und schwimmen 1600km zur Küste Namibias zurück.

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 Am späten Nachmittag treffen wir in Swakopmund ein.

 Abendessen in einem afrikanischen Restaurant in Swakopmund. Übernachtung im Hansa Hotel****.

Hansa Hotel****

Das Hansa Hotel in Swakopmund ist eine der besten Unterkünfte Namibias, alle Zimmer sind sehr geschmackvoll ausgestattet. Hansa Hotel ist eine Oase inmitten der kleinen Küstenstadt Swakopmund.

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07.Tag            / 11.Juli 2002  Swakomund – Mondlandschaft – Windhoek                   50 km

 Die Gruppe unternimmt zur Orientierung vormittags einen Stadtrundgang durch Swakopmund.

 Swakopmund:

Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und man promeniert über die Kaiser-Wilhelm-Straße oder am Atlantik entlang auf der Strandstraße. Empfehlenswert sind ein Besuch im örtlichen Museum und im Aquarium.

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Anschließend geht es zum Flugplatz von Swakopmund.

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Hier erwarten Sie mehrere Cessna Kleinflugzeuge für einen traumhaften Flug über das Dünenmeer der Namibwüste, die Mondlandschaft und das Sossusvlei. Vom Flugzeug aus haben Sie einen herrlichen Blick über die Dünenformationen. Die Landung erfolgt in Windhoek am Stadtflughafen – dem Eros Airport. Hier erwartet Sie bereits unser Bus und es erfolgt der Transfer zum schön gelegenen Windhoek Country Club.

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Am späten Nachmittag fahren wir dann in die Abgeschiedenheit der Windhoeker Berge, wo wir bei einem Buschmannfondue am Lagerfeuer die Reise Revue passieren lassen.   

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Übernachtung im Windhoek Country Club****.

Windhoek Country Club und Casino****

Der „Country Club“ ist die ideale Unterkunft für Golfspieler – ein herrlicher 18-Loch Golfplatz erwartet Sie. Außerdem finden Sie einen großen Swimmingpool mit entsprechender Liegewiese, Restaurants, Bars, Tennisplätze, Konferenzsäle und ein Spielcasino vor. Alle Zimmer sind luxuriös ausgestattet.

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08.Tag            / 12.Juli 2002  Abreise                                                                                   75 km

 Frühstück, anschließend Stadtrundfahrt durch Windhoek.

 Wir besuchen die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem fahren wir über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.  

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 Mittagessen in einem besonderen Restaurant der Stadt. Anschließend Gelegenheit für letzte Einkäufe.  Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen und Verabschiedung.

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ENDE

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