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Panama

TUI Inforeise

29.09. – 08.10.2011

Und wieder einmal durfte ich für Sie ein neues Reiseziel besuchen und möchte Ihnen nun meine Eindrücke –auch anhand von Fotos- schildern:

Unser Flug ging mit der Condor von Frankfurt via Santo Domingo (Dominikanische Republik) nach Panama. Die Bahnanreise in der 1. Klasse war angenehm komfortabel und wir hatten Zeit, die Teilnehmer der Reise kennenzulernen, da die meisten im selben Zug saßen.

Beim Check-in war die Condor Mitarbeiterin so freundlich, uns ein Upgrade auf die Premium Economy Klasse zu gewähren und ich muss sagen, bei 10 Stunden Flug würde ich nicht mehr anders fliegen wollen!

Wir flogen um Mitternacht an und kamen pünktlich um 06:30 in Panama City an. Auf der Fahrt vom Airport zum Hotel Riu Plaza Panama bekamen wir einen ersten Eindruck von dieser aufstrebenden Metropole. Wenn man dann entlang der Armenviertel durch Müll am Straßenrand auf diese Skyline zufährt, wo Trump & Co. sich Ihre neuen Imperien aufbauen, ist das schon ein komisches Gefühl. Bei uns in Europa ja in manchen ländlichen, ärmeren Gebieten auch noch an der Tagesordnung, seinen Müll an irgendeiner Ecke zu entsorgen, irgendwer  wird sich schon drum kümmern.

In Panama wird selbst das Autofahren zum Abenteuer, denn wenn Ihnen hier jemand mit Lichthupe signalisiert, dass er Sie vorlässt, meint der Panamaer „ Achtung, ich komme“. Genauso verhält es sich mit der Hupe, die gern und oft genutzt wird, um die eigene Vorfahrt zu verkünden.

 

Angekommen im Riu Plaza Panama ****, bewunderten wir zunächst die großzügige Empfangshalle mit immer freundlichem Service. Man ist von hier aus zu Fuß schnell mal im Einkaufszentrum oder nimmt sich direkt vor dem Hotel ein Taxi für ein paar Cent. Taxifahren ist hier so preiswert, dass es sich nicht lohnt, für die Stadt einen Mietwagen zu nehmen.

Man kann natürlich auch mal einen „Diablo Rocho“  besteigen, die bunten, von den Amerikanern ausgemusterten, und von den Einheimischen im ganz eigenen Stil aufgemotzten Schulbusse, die das Haupttransportmittel der Panamaer sind.

Leider werden sie in den kommenden Jahren von modernen Bussen ersetzt und dann wird man sie nur noch außerhalb Panama City’ s bewundern können.

Die „Roten Teufel“ heißen aber nicht umsonst so, denn die Unfallquote ist hier sehr hoch und man kann sich immer freuen, heil irgendwo anzukommen. Die Fahrer sind gleichzeitig die Eigentümer und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt.

Nachdem wir uns im Riu umgeschaut haben, unsere Zimmer bezogen und noch ein bisschen Zeit zum Erfrischen genutzt haben, fuhren wir mit dem Kleinbus, der uns die nächsten Tage begleiten sollte über den Calzada de Amador, der von Amador (einem Stadtteil Panama City’ s)  aus drei vorgelagerte kleine Inseln verbindet. Entstanden aus dem Aushub für den Panama Kanal bietet er heute den Panamaern einen beliebten Anlaufpunkt für Ausflüge am Wochenende. Wir saßen auf einer der Inseln in einem gemütlichen italienischen Restaurant und genossen die Wärme am Abend auf der überdachten Terrasse und den herrlichen Blick auf die Skyline der Stadt bei Dunkelheit. Hier wird übrigens gern europäisch gegessen, denn die einheimischen Gerichte bestehen hauptsächlich aus Reis mit Bohnen, Hühnchen, Fisch,  Maniokwurzeln  und Kochbanane.

 

Am nächsten Tag ging es los zu unserer ersten Hotelbesichtigung. Wir besuchten das Le Meridien Panama***** und waren begeistert von der Lage direkt am Wasser und am Stadtstrand. In unmittelbarer Nähe des Bankenviertels und diverser Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Hier schläft man nur, essen und trinken muss man außer Haus. Ich würde dieses Hotel als Stadthotel für Rundreisen oder für Geschäftsreisen empfehlen. Der „Strand“ wir d höchstens zum Spazieren genutzt, niemand würde  hier ins Wasser gehen!

Anschließend fuhren wir zum Hotel Country Inn Amador ***+, welches durch seine einzigartige Lage direkt am Kanal besticht. Von hier kann man zu Fuß nach Amador und zum Vergnügungsviertel, sowie auf die kleinen  Inseln aber wenn man z. B. ins historische Viertel möchte, müsste man durch das berüchtigte Viertel „ El Chorrillo“ und davon wird jedem, der heil da durch gelangen möchte, abgeraten.  Das Hotel hat auch Zimmer mit Kanalblick, ist einfach und sauber mit nettem Personal und lohnt sich auf  jeden Fall, wenn man dem Trubel der Stadt mal entkommen möchte.

Von hier fuhren dann auch wir lieber mit dem Bus nach Panama Viejo  und schauten uns die Gebäude der Kolonialzeit an.

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann weiter zum Visitor Center des Panamakanals, erfuhren etwas über die Geschichte dieses spektakulären und einzigartigen Projektes und verfolgten dann auf der Aussichtsplattform den Schleusenvorgang der Containerriesen, die rechts und links wirklich nur Zentimeter Platz  haben.

Abends dann das Highlight: Abendessen im Panama Canal Restaurant. Draußen in lauer Luft direkt neben der Schleusen. Da der Kanal ja erweitert wird, wird die Fahrtrichtung im Zwölf-Stunden-Takt gewechselt, so dass die Schiffe, die in die andere Richtung wollen jeweils in Warteposition bleiben müssen.

 

Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg in den Regenwald zur Burbayar Jungle Lodge (Rundreiseunterkunft). Hier kann man hautnah im Dschungel übernachten und wir vom Chef selbst und seinen indianischen Helferinnen bekocht. Den letzten Rest des Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen, die Lodge liegt auf einem Hügel inmitten des üppigen Regenwaldes, nur für ein paar Hütten gerodet, die maximal 15 Personen Unterkunft gewähren. Hier wohnt man sehr familiär und wird auch so bewirtet.

Nachdem wir unsere Hütten besichtigt und unsere Koffer untergebracht haben,  entdeckten wir auf einer Wanderung die Flora und Fauna des Regenwaldes. Leider konnte ich mir nicht die ganzen Pflanzennamen merken aber nachdem wir  wieder an der Lodge angekommen waren und völlig durchnässt und voller Matsch ein erfrischendes „Panama“ genossen, waren wir uns alle einig, dass der Regenwald eines der schützenswertesten Gebiete unserer Erde ist.

Leider sahen wir die Vielfalt der Fauna am Tage nicht, da die meisten Dschungelbewohner nachtaktiv sind. Dafür hörten wir sie um so lauter nach Einsetzen der Dunkelheit! An Schlafen war nicht zu denken, zumal die Hütten für alles, was kriecht, krabbelt und fliegt zugänglich sind und man anhand der Geräusche nicht erkennen konnte, WAS da gerade durch die Hütte marschiert. Die Nacht war so dunkel, dass man die Hand vor Augen nicht erkennen konnte und nach 22 Uhr war der Generator aus, so dass wir auch nicht mal eben Licht anmachen konnten  

(Taschenlampen unbedingt mitnehmen!)…dafür empfing mich in der Morgendämmerung, als ich wieder etwas sehen konnte und mich traute, barfuss den Boden zu betreten,  draußen auf der Bank vor unserer Hütte ein toller Ausblick auf den erwachenden Regenwald. Die Nebelschwaden verzogen sich langsam und heraus kam die Sonne und die ersten Papageien flogen über mich hinweg…irre, das war die schlaflose Nacht Wert!

 

Am meisten Lärm machte ein winziger Frosch, der auf dem Dach der Haupthütte saß und höchstens drei Zentimeter groß war. Er stieß einen schrillen Pfeifton aus, der mich eher an einen sehr großen Vogel denken ließ…überhaupt ist im Dschungel nachts die Hölle los…und deshalb war es auch kein Wunder, dass sich tagsüber keiner blicken ließ…die haben alle gepennt...wir auch, im Bus auf der Fahrt zurück nach Panama City.

Hier trafen wir uns dann mit Käpt’ n Carl Davis aus Alabama, der uns auf seinem Dschungelboat den Gatunsee und den Panamakanal vom Wasser aus näher brachte. Wir sahen ein Faultier im Baum hängen und fressen, fütterten Kapuzineräffchen mit Erdnüssen und einen noch kleinere Affenart mit Bananen. Danach lud er uns auf sein Hausboot zum Mittagessen ein und anschließend ging es mit dem Kajak raus zu einem kleinen Wasserfall mitten im Wald, an dem wir ein erfrischendes Bad nahmen.

Danach ging es zurück zum Anleger und von da aus direkt zum Radisson Summit Hotel. Ein Golf Hotel nur 10 Minuten von den Miraflores Schleusen des Panama Kanals entfernt. Es liegt wunderschön eingebettet in die üppige Landschaft und liegt direkt am bekannten Golfplatz  in der ehemaligen Kanalzone. Die dort lebenden Amerikaner haben sich dort ihre eigene Welt gebaut, mit allen Annehmlichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt waren. Viele der Gebäude stehen jetzt leer und man überlegt, dort Wohnviertel für die aufstrebende Mittelklasse anzulegen.

Nach einem Abendessen im Hotelrestaurant ging es früh ins Bett, weil wir am nächsten Morgen schon früh mit dem Zug der „Panama Railroad“ starten wollten.

Diese Eisenbahnstrecke, die schon 1855 als erste transkontinentale Eisenbahn den Pazifik mit dem Atlantik verband  wurde erst im Jahr 2000 wieder in Betrieb genommen. Diese Eisenbahn verkürzte schon vor dem Bau des Kanals die Reisedauer vom Osten zum Western  der USA  auf weniger als 2 Monate, wofür vorher  Per Schiff durch die Magellanstraße  6 Monate gebraucht wurden.

Später wurde die Eisenbahn dann auch zum Transport der Arbeiter, Arbeitsmaterialien und zum Abtransport der ausgebaggerten Massen genutzt. In Colón angekommen, wurden wir auch gleich von unserem Busfahrer Carlos erwartet, der uns nach einer kurzen Stadtrundfahrt zur alten Festungsanlage „Fuerte San Lorenzo“, die im Jahr 1596 von den Spaniern errichtet wurde, um die Küste und das Hinterland vor britischen Angriffen zu schützen. Schon ein Jahr später wurde sie von einer großen Flotte unter dem Kommando von Francis Drake angegriffen. Auch Henry Morgan und Edward Vernon eroberten das Fort und erst 1881 verließ die letzte spanische Garnison das Fort. Die Befestigungsanlage gehört zu den ältesten und besterhaltenen der Spanier in der Neuen Welt. Sie  wurde 1995 restauriert und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Unsere weitere Fahrt führte uns nun wieder zurück Richtung Pazifik.

Unser nächstes Ziel, das Gamboa Rainforest Resort ****, mitten im Soberania Nationalpark gelegen, ist eine ehemalige Militäranlage der USA und bietet heute einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Exkursionen am Gatún-See und entlang des Río Chagres.  Hier findet man eine tolle Mischung aus Natur und Komfort, denn im Resort muss man auf nichts verzichten. Hier gibt es einen kleinen Park mit einem Schmetterlings- und einem Reptilienhaus, einer „Baumschule“  und als Hauptattraktion einer Seilbahn, die in Baumhöhe durch den Dschungel führt und dem Besucher den Regenwald in einem „Lehrpfad“ näherbringt. Leider konnten wir diese Tour nicht mehr machen, da wir zu spät dran waren und am nächsten Tag wieder früh los mussten.

 

Der nächste Tag stand dann wieder ganz im Zeichen der Hotelbesichtigungen. Nach dem Check out Fahrt nach Playa Blanca und Besichtigung des Intercontinental Playa Bonita Resort & Spa****+. Dieses Hotel besticht durch seine Lage direkt am Wasser mit schönem Sandstrand, von dem aus man den Blick auf die Schiffe hat, die auf ihre Einfahrt in den Panama Kanal warten.

Es hat eine schöne Pool- und Gartenanlage und die  Zimmer haben alle Meerblick. Auf der anderen Seite schaut man auf die Puente de las Américas, die bald der Vergangenheit angehört, denn Sie wird durch eine höhere Brücke ersetzt, sobald die Erweiterung des Panama Kanals fertig ist, denn für die großen Schiffe ist sie zu niedrig.  Von Ihrer Eröffnung 1962 bis zum Jahr 2004 war sie die einzige Landverbindung zwischen Nord- und Südamerika und bisweilen mit über 1600m Länge und 118m Höhe auch die größte der Welt.

Das Hotel bietet für jeden etwas und ist das ideale Hotel um zwischen zwei Rundreisen einmal tief Luft zu holen und sich im Spa verwöhnen zu lassen.

Weiter ging es ins Hotel Bristol Buenaventura*****, ein absoluter Traum, direkt am weißen Sandstrand von Buenaventura. Diese wunderschöne und sehr exklusive Hotelanlage ist komplett im Kolonialstil in Terracotta- Farben  und Dachziegeln aus Originalzeit erbaut. Hier finden Sie Jahrhunderte alte Bäume in die Hotellandschaft integriert und durch diese zieht sich eine Lagune, bei deren Anblick man sich einfach nur fallen lassen kann.

Hier gibt es alles, was das Herz begehrt und für  diejenigen, die ihre Arbeit nicht zu Hause lassen können, sogar ein Business Center, das sie kosten los nutzen können.

Das dritte Hotel an diesem Tag war das Playa Blanca Hotel & Resort, ca. 90 Minuten Fahrtzeit von Panama City entfernt, direkt am langen Pazifikstrand.

Dieses Hotel ist ein typisches 4Sterne All inclusive Hotel, mit guter, abwechslungsreicher Küche und einer guten Auswahl an alkoholfreien und alkoholischen Getränken.

Wir  kamen erst am späten Nachmittag an und konnten deshalb auch nur eine kurze Zeit am Strand verbringen. Das Wasser des Pazifiks  hat mich hier total enttäuscht, denn es war trübe und roch auch nicht angenehm. Bei einem kurzen Spaziergang am Strand entlang kamen wir nach ca. 100m an eine Flussmündung und ich kann mir gut vorstellen, dass bei bestimmten Strömungen hier  diverse Abwässer das Wasser verunreinigen. Dazu kam, dass wohl Fischer unweit des Strandes ihren Fang bearbeitet haben und der gesamte Strandabschnitt voller Fischköpfe lag. Einzig positiv waren die rosa- bis lilafarbenen Muscheln, die wir am Strand gefunden haben (die man natürlich nicht nach Deutschland mitnehmen darf, wie ja jeder weiß!) 

Das Hotel war von der Einrichtung und den Aktivitäten her vergleichbar mit den RIU Hotels in der Dominikanischen Republik.

 

An unserem letzten Tag ging die Fahrt zunächst nach El Valle, einem Dorf inmitten eines erloschenen Stratovulkans, in dem ein Tierarzt einen Zoo mit einheimischen Tieren eingerichtet hat, in dem Tiere abgegeben und behandelt werden, die von den Einheimischen verletzt oder krank gefunden werden. Durch einen kleinen Eintritt finanziert man so diese Arbeit und hat die Möglichkeit, Papageien oder Tapire mit Bananen zu füttern, Ozelote und andere kleine Wildkatzenarten zu betrachten. Auch ein Krokodil wurde hier behandelt.

Anschließend besuchten wir einen örtlichen Markt, wo wir die einheimischen Früchte, Gemüse und Produkte, sowie die Handarbeiten der Indios käuflich erwerben konnten.

Nun ging es zu unserer letzten Station in Panama, dem Royal Decameron Golf Beach Resort & Villas,  welches sich weitläufig in die natürliche Umgebung einfügt. Die Villen liegen weiter im Landesinneren und sind zum Teil in Privatbesitz, können aber auch über das Hotel angemietet werden. Hier hat man eine direkte Golfplatzlage und ist fernab der  eigentlichen Hotelanlage in ruhiger Umgebung untergebracht, braucht aber trotzdem auf nichts zu verzichten, da regelmäßig Shuttlebusse zum Resort fahren.  Es gibt im Resort noch 820 Zimmer und dafür werden 3 Rezeptionen benötigt. Hier kann man viel laufen, wenn man die Hotelshuttles nicht nutzen möchte. Insgesamt 8 à la carte Restaurants, 1 Buffetrestaurant und die  11 Bars lassen keinen Wunsch offen. Eine großzügige Poollandschaft mit 3 separaten Kinderbecken und 3 Jacuzzis runden das Ganze ab. Das Resort liegt direkt am feinen Sandstrand und hier ist das Wasser auch schöner zum Baden gewesen.

Da ja Winter und Regenzeit war, als ich da war, muss ich davon ausgehen, dass im Sommer das Wasser einfach schöner ist.

Der letzte Abend stand ganz im Zeichen des Abschieds, denn am nächsten Morgen wurden wir bereits um 04 Uhr Morgens mit unserem Bus zum Flughafen gefahren, damit wir nicht in den morgendlichen Berufsverkehr kommen.

 

Alles in Allem habe ich sehr viele Eindrücke mitgenommen und bedauere sehr, dass wir die Karibik mit den Inseln San Blás und Bocca del Torres nicht sehen und erleben konnten, denn das hätte wirklich diese Erlebnisreise abgerundet.

Ich habe allerdings Fotos von San Blás gesehen und mich gleich wieder ins Paradies zurückversetzt gefühlt.

 

Wer also schon immer mal den Panama Kanal sehen wollte, kann dies sowohl vom Land, als auch vom Wasser aus machen. Die TUI bietet in ihrem Programm aktuell zwei Rundreisen an, die beide nur 4  bzw. 5 Nächte lang sind. Dann kann man noch ein paar Tage in Panama City verbringen und von hier aus Ausflüge machen und danach rüber auf die Insel San Blás fahren oder fliegen, je nachdem, was möglich ist. Dort dann einfach noch mal eine oder zwei Wochen ausspannen und schnorcheln, tauchen, baden oder einfach nur entspannen. Natürlich kann man auch beide Rundreisen kombinieren und zwischendurch noch mal ein paar Nächte in einem Strandhotel verbringen und danach noch weiter an die Karibikküste….

 

Ich hoffe, ich konnte Sie mit meinem Bericht für dieses einmalige Reiseland erwärmen und freue mich über jede Rückmeldung!

Viele Grüße

 

Ihre

Julia Riewoldt

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